| Es
ist viel größer als Sie denken Interview
mit Wayne S. Peterson von Barbara Simpson (übersetzt von
Johann Schag, gekürzte Fassung, redigiert)
B. S.: Wayne, Sie sagen, dass sie
viele Menschen kennengelernt und durch diese Begegnungen andere Dinge erfahren
haben. Was sind einige von diesen anderen Dingen?
W.
P.: Ich fange am besten im Jahr 1982 an, denn damals begannen sich die Dinge
wirklich für mich zu ändern. Als ich eines abends fernschaute, kam ich
zur Merv Griffin Show aus Hollywood. Er machte in der Sendung immer mehrere Interviews,
sie waren normalerweise recht kurz, zehn Minuten, und es ging weiter zum nächsten
Gast. An diesem Abend war ich wirklich erstaunt, denn er sagte, daß er nur
einen Gast haben würde, einen Mann namens Benjamin Creme aus London, England.
Um ihm bei diesem Interview zu helfen, hatte Merv extra seinen Freund Gore
Vidal [Anm. d. Übers.: sehr bekannter amerikanischer Schriftsteller] eingeladen.
Gore Vidal hatte ein Buch über östlichen Mystizismus und spirituelle
Wesenheiten geschrieben und war sehr interessiert an Mr. Cremes Buch, das den
Titel Maitreya-Christus und die Meister der Weisheit trug. Ich erinnere
mich noch wie Merv das Buch vor die Kamera hielt und sagte Wir sind gleich
zurück und ich dachte wie seltsam dies von Merv Griffin sei, was mit
ihm los wäre. Als es weiterging hatten sie eine sehr lange Diskussion
und Mr. Creme sagte, dass er weiß, dass derjenige, den die Christen als
Christus bezeichnen, zurück ist und dass er nicht alleine gekommen ist. Er
sagte, dass die Menschen natürlich verschiedene Namen für diesen Mann
haben, aber Mr. Creme nannte ihn Maitreya. Nachdem Mr. Creme erzählt hatte,
dass der Christus zurückgekommen ist, um der Menschheit zu helfen, weil wir
uns selbst in so große Schwierigkeiten gebracht haben und dass es im wahrsten
Sinne einer Intervention der spirituellen Hierarchie, wie er diese nannte, bedürfe,
fand ich dies recht interessant und nahm mir vor, das Buch zu kaufen. Als
ich es schließlich durchlas, fand ich es recht bizarr und dachte nicht,
dass ich jemals etwas weiteres darüber hören oder damit zu tun haben
würde. Falls Mr. Creme damit recht hätte, dass Maitreya eines Tages
im Fernsehen auftreten würde, zuerst in den USA und dann International, dachte
ich Lehn Dich zurück und warte auf die Fernsehsendung. B.S.:
Genau. Lassen Sie mich nur kurz eine Frage bezüglich des Programmes stellen.
Haben Merv Griffin und Gore Vidal dies als ernst zu nehmendes Thema behandelt? W.P.:
Absolut. Es war eine sehr ernsthafte Diskussion. Ich war sehr überrascht
darüber, dass Gore Vidal das Buch sehr faszinierend fand und Merv nahm es
sehr ernst. Das ist wohl auch einer der Gründe gewesen, dass ich es ernst
genug nahm, um loszugehen und mir das Buch zu kaufen. Als ich dann eines Tages
auf einem Parkplatz stand, hörte ich durch Zufall wieder von dieser Sache.
Ich wartete darauf, dass zwei Frauen in ihr Auto stiegen, um zu meinem Auto
gehen zu können. Sie unterhielten sich darüber, dass sie zu einem Vortrag
von Mr. Creme gehen wollten, der dafür am folgenden Wochenende in Washington
D.C. sein würde, ansonsten hätte ich niemals davon gehört. Von
diesen beiden Frauen erfuhr ich die Details und wurde zu einem privatem Treffen
mit vierzig Personen eingeladen. Am zweiten Abend hielt Mr. Creme einen öffentlichen
Vortrag und am dritten Abend gab es eine Transmissionsmeditation mit 150 Personen.
An jedem dieser Tage ereignete sich für mich etwas Dramatisches und das war
es wohl, was mich umlenkte. Ich wusste ja nicht, ob Maitreya existierte oder
nicht und so nahm ich am ersten Abend an dem privaten Treffen mit Mr. Creme teil,
bei dem eine Meditation stattfand. Ich hatte dabei plötzlich Schwierigkeiten
mit dem meditieren. Ich fühlte mich, als wenn mein Nacken von einer seltsamen
Kraft umklammert wurde. Seltsamerweise begann Mr. Creme daraufhin mit mir in diesem
abgedunkelten stillen Raum vor vierzig Personen zu reden, wie man sitzen und wie
man atmen sollte, anders gesagt, wie man richtig meditiert, da ich noch nie in
meinem Leben meditiert hatte. Schließlich entspannte ich und nahm wahr,
dass Mr. Creme auf jeden Gedanken, der durch meinen Kopf ging, antwortete. Und
so dachte ich Du liebe Güte, dieser Mann muss telepathisch sein, er
kann auf meine Gedanken reagieren. Aber dann war ich in die Meditation vertieft
und hörte Mr. Creme sagen Es ist vorbei, das ist das Ende. Das
war zehn Stunden später. Alle anderen waren weg. Es waren nur noch Mr. Creme
und ich, die in diesem Raum saßen B.S.:
Um Himmels Willen. W.P.:
und meditierten und er sagte "Ich hatte nicht gedacht, dass Sie es bis zum
Ende schaffen würden. Und am nächsten Tag ging ich zur Gastgeberin dieses
Treffens und entschuldigte mich für die Störung dieser erfahrenen Meditierer
durch mich Grünschnabel, der noch nicht einmal meditieren konnte. Sie sagte
Wovon reden Sie eigentlich? Niemand sprach während dieser Meditation.
Ich saß neben Mr. Creme. Sie musste eine ganze Reihe von Leuten anrufen,
die mich überzeugen mussten, dass keinerlei Worte gesprochen wurden. Auf
diese Weise bemerkte ich, daß es tatsächlich eine zweiseitige telepathische
Konversation war. Am nächsten Abend war ich also noch gespannter, als
er den Vortrag hielt. Alles verlief normal bis zum Ende, wo er einen Segen geben
wollte, von dem er sagte, dass er dabei von einer dieser großartigen spirituellen
Wesenheiten überschattet werden würde. Ich schaute herum und dachte
innerlich Oh Gott, das ist ja so New Age-mäßig, schau wie ernst
diese Leute das nehmen, er kann nicht durch die Hände Energie zu jemandem
kanalisieren, dies war völlig fremd für mich. Am dritten
Abend hatte ich mich gerade hingesetzt und die Meditation mit 150 Menschen war
kurz davor, zu beginnen. Ich dachte, dass meine Erlebnisse nach den ersten beiden
Abenden vorüber seien und als wir uns hinsetzten und mit der Meditation beginnen
wollten, ging diese starke Gedankenform durch meinen Kopf, die sagte Warum
gehst Du nicht in die Eingangshalle des Hotels? Aus welchem Grund auch immer
stand ich auf und ging aus dem Raum und zur Eingangshalle. Natürlich
war diese verlassen, es war niemand dort. Es war Sonntag abend und es standen
noch nicht einmal Angestellte hinter dem Empfangs -Tresen. Als ich gerade zurückgehen
wollte und dachte Warum bin ich überhaupt hierher gekommen?,
öffnete sich die Tür und ein großer junger Mann mit langem leicht
gewelltem Haar trat ein und ging direkt auf mich zu. Er sagte Hallo
als wenn er mich kennen würde, was ich recht seltsam fand. Ich dachte, dass
er vielleicht zur Meditation gehen wollte, aber er sagte nichts darüber.
Da ich ihn nicht kannte, ging ich einfach zurück zum Ballsaal. Als ich
die Tür hinter mir schloß, hörte ich auf einmal dieselbe Stimme
in meinem Rücken, die fragte Was passiert hier? Ich drehte mich
um und dort stand wieder dieser junge Mann. Ich weiß nicht, wie er an mir
vorbei in den Raum kommen konnte, bevor ich dort war, da ich ihn in der Einganghalle
hatte stehen lassen. Plötzlich begann ich nachzudenken, dass Maitreya nach
Benjamin Cremes Beschreibung die Gestalt eines Menschen aus Nordindien oder Nordpakistan,
aus dem Himalaya sozusagen, angenommen hatte und diese Person vor mir hatte eine
solche olivenfarbige Haut, war sehr groß und sprach absolut perfektes Englisch.
Er fragte Was passiert hier? Ich antwortete, dass wir eine Transmissionsmeditation
machen würden und er fragte, worum es dabei ginge. Darauf sagte ich Die
Menschen hier glauben, dass der Christus wiedergekommen ist, und dass er, Mr.
Creme, diese neue Meditation gelehrt hat, die er an Gruppen in aller Welt weitergibt,
worauf er antwortete Oh wie interessant, kann ich teilnehmen, was
ich bejahte. Ich sah ihn an und dachte, dass er aussieht, wie Maitreya nach der
Beschreibung aussehen soll, aber ich lehnte ihn ab, weil er Radlershorts anhatte.
Ich dachte, dass der Christus nicht in Radlershorts zu einer Meditation kommen
würde. Ich ging wieder nach vorne und setzte mich auf meinen leeren
Stuhl, den letzten freien Stuhl, andere freie Stühle waren nur am hinteren
Ende des Raumes. Als ich mich umdrehte und diesen Mann anschaute, stand er dort
und starrte mich an, als wenn ich ihn zurückgelassen hätte. Plötzlich
sprang der Mann neben mir auf und sagte, dass er im hinteren Teil des Raumes sitzen
wolle. Dieser junge Mann, der, wie ich entdeckte, Maitreya war, kam daraufhin
nach vorne und setzte sich neben mich. Nach ein paar Minuten fragte er Würden
Sie mit mir in die Eingangshalle kommen und mit mir reden? Viele
haben mich seither gefragt, woher ich wusste, daß dies wirklich Maitreya
war. Warum man dies weiß, ist das Erlebnis dessen, was Maitreya das Vermitteln
einer Erfahrung von ihm selbst nennt. Es gibt eigentlich keinen Weg, dies zu beschreiben,
außer dass er seine Energie direkt zu Ihrem Herzen sendet.
Es gibt tausende von Menschen in der Welt, die eine solche Erfahrung gemacht haben.
Dadurch wissen sie mit absoluter Gewissheit, dass dies der Christus, Madhi oder
Messias ist oder wie auch immer man diesen Mann in religiösen Begriffen beschreiben
will oder Maitreya nennt, wenn man keiner Religion angehört. Diese Erfahrung
von sich wird er schließlich jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind auf diesem
Planeten an dem Tag der Deklaration vermitteln. B.S.:
Welcher was ist? W.P.:
An diesem Tag wird Maitreya im internationalen Fernsehen weltweit auftreten. Jeder
Mensch wird seine Botschaft und seinen Plan für die Transformation der Menschheit
in der jeweiligen Muttersprache hören, aber dies wird innerlich auf telepathischem
Wege geschehen. Danach wird er das geben, was er das Vermitteln einer Erfahrung
von ihm nennt, so dass jeder in seinem Herzen genau weiß, wer er ist, denn
die Menschen erkennen Maitreya sofort, wenn er dies tut. B.S.:
Ist Mr. Creme dabei, eine neue Religion aufzubauen? W.P.:
Absolut nicht. Es gibt noch nicht einmal eine Organisation, weil Mr. Creme sagt,
daß Maitreya ihm und jedem anderen, der über die Wiederkehr spricht,
verbietet, eine Organisation zu errichten. Es kann eine lose Gruppierung von Freiwilligen
geben, aber wenn diese miteinander kommunizieren, darf es keine Struktur geben.
Das ist der Grund, warum es keine weltweite Organisation gibt, sondern nur ein
loses Netzwerk mit einem Magazin, das Share International heißt. Dieses
informiert darüber, was Maitreya tut, was die wesentlichen Änderungen
sind, für die er auf der ganzen Welt arbeitet und welche politischen Ereignisse
nach Maitreyas Vorhersagen in den nächsten Jahren stattfinden werden. B.S.:
Ich habe so viele Fragen, ich bin noch nicht einmal sicher, womit ich anfangen
soll. Ich denke lassen sie uns mit einer Frage starten: Wer und was ist Maitreya?
W.P.:
Es ist selbst für mich sehr schwierig, das zu erklären und ich sage
oft zu anderen Warten Sie auf das Erscheinen Maitreyas, um ihn selbst dies
erklären zu hören. Die meisten religiösen Menschen sagen,
es gibt uns und es gibt Gott und es gibt nichts dazwischen. Mr. Creme sagt, dass
dazwischen Maitreya und seine Gruppe, die Meister der Weisheit, stehen. Diese
Meister sind keine Engelwesen, sondern spirituelle Wesenheiten, die feste physische
Körper annehmen können, wie sie es derzeit tun. Maitreya ist
aber keine Person, die in diese Welt hineingeboren wurde. Er stellte 1977 einen
Körper aus Licht her und trat in die Welt als ein Mann, der groß und
gutaussehend ist, 29-30 Jahre alt aussieht und in diesem Zustand bleibt. Anders
gesagt: als ich die Gelegenheit hatte, ihn anzufassen, fühlte er sich an,
wie jedes andere menschliche Wesen. Zugleich wissen wir aber von anderen Personen,
denen er erlaubt hat, in seinen Körper zu fassen, das dieser hohl ist. Es
ist also eine Art Schale, ein illusionärer Körper, der aber immer noch
fest genug ist, damit er aussieht, wie jeder andere Körper. Dieser Körper
ist jedoch anders, weil er damit willentlich erscheinen und wieder verschwinden
kann, wie er es derzeit häufig auf religiösen Veranstaltungen tut.
Für die Menschheit scheint Maitreya eine Gott-gleiche Person zu sein, weil
er im wesentlichen alles tun kann, von dem religiöse Menschen denken, dass
Gott diese tun kann. Zugleich aber sagt er Ich bin nicht Gott. Es
gibt ein höheres Bewusstsein als das seine. Wir sollten also nicht den Fehler
machen, Maitreya für Gott selbst zu halten, das würde nicht stimmen.
Benjamin Creme ist auch nicht der einzige, der darüber spricht. Wenn
sie Katholik sind, wissen Sie über die Kinder, die Visionen und Botschaften
von der Madonna in Medjugorie erhalten. Dies geschieht, um den Weg für die
Rückkehr des Christus in die Welt vorzubereiten, aber sie sprechen in einer
Sprache, die von Christen verstanden werden kann. In anderen Worten: sie sagen,
dass ein großes Ereignis bevorsteht, die ganze Menschheit sich darauf vorbereiten
solle und es sehr bald geschehen werde. Damit ist die Wiederkehr des Christus
gemeint. Das ist nur eine der Methoden, mit denen Maitreya die Menschen in verschiedenen
Religionen und auch nicht-religiösen Gruppen auf unterschiedlichem Weg vorbereitet.
Benjamin Creme bereitet die Menschen in wissenschaftlicher Weise vor, wenn er
auf den Hintergrund eingeht und erklärt, warum dies eine Wissenschaft ist,
denn vieles davon ist eine Wissenschaft, die wir noch nicht verstehen. Aber unsere
Physiker fangen an, dies zu verstehen, ich meine die Unified-Field-Theorie und
dergleichen. Es ist alles Teil unseres Verständnisses vom Wandel des
Bewusstseins, der stattfinden wird, wenn wir verstehen, daß es Hüter
für diesen Planeten und einen Plan gibt. Dieser Plan wird von den Meistern
umgesetzt, deren Oberhaupt Maitreya ist. Er hat eine ganze Reihe von diesen sogenannten
Meistern der Weisheit um sich, die mit ihm arbeiten. Sie werden so genannt, weil
sie alles gemeistert haben, was es über die Wissenschaft dieses Planeten
zu wissen gibt und wie diese angewendet wird. B.S.:
Bevor wir darüber reden, welche Veränderungen stattfinden werden: Sie
sagen, dass Sie wissen, dass es führende Menschen in anderen Ländern
und auch in den USA, Menschen in Machtpositionen, in der Wirtschaft und der Industrie,
etc. gibt, die davon wissen. Wer wurde ausgewählt und warum und was sollen
diese mit dieser Information machen, wenn Sie der Einzige, zumindest jetzt sind,
der öffentlich darüber redet. W.P.:
Ich kann aus einem sehr guten Grund darüber öffentlich reden und dieser
Grund ist, daß niemand weiss, wer ich bin. Mein Name ist kein Alltagsbegriff.
Aber die meisten Menschen, mit denen Maitreya arbeitet, sind Menschen, deren Namen
Millionen von Menschen bekannt ist, wenn nicht international, dann auf jeden Fall
in ihrem jeweiligen Land. Ich werde Ihnen kurz von einer Begebenheit erzählen.
Ich war vor nicht allzu vielen Jahren zu einem Dinnerabend eingeladen, bei dem
ein Freund von mir ungefähr 16 Personen in einem privaten Anwesen in Washington
D.C. zusammen brachte. Der Grund dafür war, dass eine Delegation aus Europa
in Washington D.C. angekommen war und alles, was ich über diese sagen darf,
ist, dass ein Mann darunter war, der ein sehr enger Freund des Papstes ist. Sie
können nun zwei und zwei zusammenzählen, wenn Sie möchten.
Das Weiße Haus war ebenfalls bei diesem kleinen Dinner vertreten und es
waren Leute dort, die sehr einflussreich auf der politischen Ebene in Washington
sind, auch ein paar Juristen und einige andere Personen. Es war meine Aufgabe,
über die Rückkehr des Christus zu sprechen. Das ist wirklich hart, wenn
Ihnen gegenüber einer der Männer sitzt, denen der Papst sein Ohr leiht,
und Sie nicht wissen, ob er aufspringen und versuchen wird, Ihnen den Hals umzudrehen
oder nicht. Es war ein Versuch, herauszufinden, wieviel diese Menschen bereits
wussten. Erst hinterher war uns bewusst, dass diese sehr genau darüber Bescheid
wussten. Ich redete und redete und redete und keiner sagte auch nur ein Wort.
Schließlich stoppte ich und sagte zur Gastgeberin und zum Gastgeber: Ich
denke, ich habe genug erzählt, hat denn niemand etwas dazu zu sagen?
Alle wendeten sich in Richtung des europäischen Gastes, der den Papst sehr
gut kennt, und stießen diesen an, etwas dazu zu sagen. Dieser sagte: Ich
darf nicht darüber sprechen, es ist die Aufgabe des Papstes darüber
zu sprechen. Ich kann nur sagen, dass wir alles darüber wissen, das ist nicht
neu für uns. Die Gesellschaft löste sich bald auf und
ich war letzte, der ging. Als ich über den Weg dieses riesigen Geländes
lief, das für ausländische Botschafter gebaut ist, bewegten sich die
Büsche und jemand sprang im Dunkeln aus diesen Büschen hervor. Es war
einer der Dinnergäste, der sagte: Ich wollte mit Ihnen reden, aber
ich wollte nicht, dass die anderen Personen mich dabei sehen, wie ich mich mit
Ihnen unterhalte. Solche Geheimniskrämer sind diese Menschen.
Sie haben sich noch nicht einmal bei der Dinner Party eine Blöße gegeben.
Er sagte: Ich habe diesen Mann getroffen, über den Sie sprechen, ich
sehe ihn mehrmals in der Woche. Dieser Mann, der sich im Gebüsch
versteckt hatte, ist ein enger Freund des US-Präsidenten (Clinton). Er arbeitet
im Weißen Haus und ist täglich mit Senatoren in Kontakt. Er sagte,
dass wir uns treffen und miteinander reden müssten und meinte dann zu mir:
Sie verstehen nicht, wie groß diese Sache ist!. Ich antwortete,
dass ich schon glaubte, dies zu verstehen, aber nicht alles an diesem Abend zum
Ausdruck bringen konnte. Ich hätte auch Benjamin Cremes Bücher gelesen
und ich wüsste, dass es große Veränderungen geben würde.
Daraufhin
sagte er: Nein, Sie verstehen nicht, es ist viel größer als Sie
denken. Ich antwortete: Nein, ich glaube wirklich, dass ich verstehe,
was für eine große Sache die Wiederkehr des Christus ist und
er sagte Nein, nein, es ist viel viel größer. B.S.:
Größer als das. Haben Sie ihn später getroffen? W.P.:
Das habe ich. Wir trafen uns und er verbrachte fünf Stunden damit, mir von
allen seinen Kontakten mit Maitreya zu erzählen. Sein erster Kontakt passierte
erstaunlicherweise in der Mitte der Nacht. Er wachte durch ein strahlendes Licht
auf, das vom anderen Ende des Ganges an seinem Schlafzimmer kam. Als er aufstand
und die Tür öffnete, standen dort drei seltsame Männer, die von
goldenem Licht umgeben waren, das aus ihren Körpern strahlte. Sie setzten
sich und hatten eine einstündige Konversation. Sie sagten zu ihm: Was
Sie für die Welt tun wollen, das wollen wir geschehen sehen. Wir werden Ihnen
helfen, dies zu verwirklichen und das ist Ihr Projekt, an dem Sie arbeiten können,
wenn Sie es wollen. Als er am nächsten Tag im Weißen Haus
war und zum Capitol Hill fahren musste, um Mittag mit einigen Senatoren zu essen,
in sein Auto stieg und auf halbem Weg die Pennsylvania Avenue entlang fuhr, materialisierten
sich diese drei Wesen in seinem Auto. B.S.:
Dieselben Personen? W.P.:
Dieselben Personen von der vorigen Nacht, aber diesmal hatten Sie Anzug und Schlips
an. Sie führten ein Gespräch mit ihm und sagten ihm, dass er sich daran
gewöhnen solle, dass sie ihm auf diese Weise erscheinen. Bevor er den Parkplatz
beim Senat erreicht hatte, waren sie wieder verschwunden. B.S.:
Wow. Sie sagen und schreiben auch, dass Journalisten vorbereitet werden. Wie geht
das vor sich? W.P.:
Es gab, so wurde es mir erzählt, einige Treffen. Wenn Menschen diese Geschichte
kennen, dann kann man das sozusagen zwischen den Zeilen bei einer ganzen Reihe
von Journalisten lesen, die Artikel über den Wandel des Bewusstseins und
die Veränderungen, die wir erwarten können, geschrieben haben.
Sogar
im Time Magazine im Jahr 1993 gibt es einen Code und dieser lautet wie folgt:
Die vergangenen Jahre waren eine Zeit der Wunder. Unvorstellbare Dinge haben
sich ereignet und so kurz nacheinander, als ob der Schöpfer eine neue Welt
auf den Plan rufen wollte. Die Berliner Mauer fällt. Das Sowjetreich bricht
auseinander. Nelson Mandela, endlich frei, verhilft den schwarzen Südafrikanern
zur Demokratie. Und jetzt ist wohl das größte von allen Wundern passiert:
zum ersten Mal sind sich Israelis und Palestinänser einig, dass sie sich
das Land teilen können, das beide das ihre nennen. Dort
können Sie sehen, dass die Menschen etwas mehr wissen, als das, was sie vordergründig
sagen. Sie warten auf Maitreyas Auftritt im Fernsehen. Wenn er dies tut, was zuerst
in den USA geschehen wird, dann - sagt Mr. Creme - werden alle diese Journalisten
in auffälligerer Weise hervortreten. Aber bis das geschieht - aus demselben
Grund sprechen übrigens auch viele Menschen in mächtigen Positionen
nicht offen darüber - sollen sie dies nicht tun, denn Maitreya sagt Ihnen:
Ihr Name ist zu bekannt, sprechen Sie nicht in der Öffentlichkeit darüber.
Denn wenn zum Beispiel die Königin von England im Radio und Fernsehen auftreten
und sagen würde: Ich weiss, dass dieser Mann namens Maitreya, der in
London lebt, der wiedergekehrte Christus ist, dann würde eine Hälfte
des Britischen Empire dies schon einfach deshalb glauben, weil die Königin
dies gesagt hat.
Maitreya sagt Das will ich nicht, das ist die alte Methode der Verbreitung,
ich möchte das jeder Mann und jede Frau mich im ihrem Herz erfährt und
weiss, dass dies wahr ist, und nicht, weil sie es von jemanden gehört haben,
der einflussreich ist. Ich (Wayne Peterson) kann dies sagen, denn ich
bin nicht einflussreich in der Welt. Viele von diesen Menschen haben mir erzählt,
daß Maitreya ihnen gesagt hat, Sprich nicht öffentlich darüber.
Es gibt einige, die öffentlich sprechen könnten, aber sie sind so ängstlich
um ihr Ansehen besorgt, dass sie meinen, ausgelacht zu werden, und das würde
wahrscheinlich auch passieren. Es gibt aber auch einige, die bereit sind,
darüber zu sprechen und wie Sie vielleicht wissen, war einer von diesen der
leider kürzlich verstorbene König Hussein von Jordanien. Benjamin
Creme sagt, dass Michail Gorbatschow auch einer derjenigen ist, die sich nicht
scheuen, über dieses Thema zu sprechen und natürlich auch Nelson Mandela.
Und wenn Journalisten wirklich zu diesen Personen gingen und sie darüber
interviewten, dann würden diese einiges erzählen. Gorbatschow hätte
eine Menge darüber zu erzählen, warum die Sowjetunion so plötzlich
zusammenbrach und Nelson Mandela hat bereits in öffentlichen Reden gesagt,
dass es der Christus war, der zu ihm kam und ihm half aus dem Gefängnis zu
kommen und dabei, der neue Staatschef von Südafrika zu werden. B.S.:
Sagen Sie bitte in ein paar Sätzen, wie die Welt anders sein wird, wenn all
dies passiert. W.P.:
In bestimmter Hinsicht ist es sehr einfach. Wir haben bereits die Ideale, was
die Menschheit meint, das wir verwirklichen sollten: die Bruderschaft der Menschheit,
Teilen, Zusammenarbeit und Weltfrieden. Das werden wir haben, aber damit dies
geschehen kann, müssen wir all unsere Institutionen, unser politisches System
ändern. Das Regierungssystem, so wie wir es heute haben, wird keine
fünfzehn, nicht einmal zehn Jahre nach Maitreyas Fernsehansprache überleben.
So sehr wir auch unser gegenwärtiges System schätzen mögen und
all die anderen Institutionen, die wir in den letzten 2.000 Jahren in der westlichen
Welt unter dem Christentum aufgebaut haben und die auf der ganzen Welt verbreitet
sind: diese werden nicht mehr weiter bestehen können. Genauso wie
damals im Römischen Reich, als das neue christliche Bewusstsein hereinkam,
welches nichts von dem alten römischen System gebrauchen konnte. Aber natürlich
hatten sie mehrere hundert Jahre Zeit, um damit fertig zu werden. Wir haben nicht
so viel Zeit. Unser Wandel wird viel dramatischer sein, wir haben höchstens
ein paar Jahrzehnte Zeit, um die Veränderungen durchzuführen. B.S.:
Ist es so knapp? W.P.:
Es ist so knapp. Es könnte jeden Tag beginnen. Wie Sie vielleicht wissen,
sagt Benjamin Creme, der in ständigem telepathischen Kontakt mit einem der
Meister der Weisheit steht, und Maitreya hat dies auch öfters gesagt, dass
Sie sicher sein können, dass er öffentlich auftreten wird, sobald die
amerikanische Börse zusammenbricht. Direkt danach wird er im Fernsehen auftreten,
die Ängste lindern und sagen: Dies ist ein notwendiger Schritt zu einer
neuen Welt, in die wir uns bewegen. Info
und Fragen: gruppe@share-berlin.de
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