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Wayne Peterson begann seine Karriere durch eine Tätigkeit für das Friedenscorps
in Brasilien (1964-66). 1965 gründete er die erste privat finanzierte
Wohltätigkeitsorganisation in Brasilien, passenderweise S.O.S. genannt. Das
Projekt umging scharfsinnig die einheimische Korruption und half, die Notwendigkeit
des Bettelns in den brasilianischen Städten von 100.000 bis zwei Millionen
Einwohnern zu beseitigen. Das Programm war so erfolgreich, dass es sich binnen
zwei Jahren über das ganze Land verbreitete und sogar heute noch in über
100 brasilianischen Städten läuft. Petersons Friedenscorps-Projekt
erweckte die Aufmerksamkeit des amerikanischen Botschafters, denn es war das erste
Mal, dass die brasilianische Presse zugab, dass das Friedenscorps im Land war
und es folgte ein Artikel über Petersons Projekt. Wenig später
wurde Peterson der Vorschlag gemacht, eine Karriere als Diplomat anzufangen und
zur Botschaft in Rio zurückzukehren. Dann ging alles ganz schnell, W.
Peterson wurde in den Auswärtigen Dienst der USA aufgenommen, noch bevor
seine Zeit im Friedenscorps vorbei war. Kurz nach seiner diplomatischen
Ausbildung, lernte Peterson in Brasilien Präsident Nixon kennen, und zwei
Wochen später, sagt Peterson, wurde ich zum Militärdienst
in Vietnam eingezogen. Der Verweis auf meinen Status im diplomatischen
Dienst half mir nicht. Daher fragte ich beim Außenministerium nach, das
mir aber nicht helfen konnte. Als letztes blieb mir nur die Möglichkeit,
um einen Erlass des Präsidenten zu bitten. Einen solchen Erlass
hatte jedoch noch niemand bekommen. Nun, zu dieser Zeit war Melvin Laird (einer
der Gründer des Friedenscorps, der von Petersons S.O.S. - Projekt begeistert
war) Verteidigungsminister. Meiner Bitte wurde binnen weniger Tage stattgegeben
und Präsident Nixon unterschrieb den Erlass. In den nächsten
13 Jahren, diente Peterson in verschiedenen diplomatischen Funktionen in Lateinamerika,
Südostasien und schließlich Afrika. Bei seiner Rückkehr nach Washington
wurde er Direktor des Fulbright Scholarship Programmes, welches über die
U.S. Botschaften in aller Welt arbeitet und ihm für die nächsten 17
Jahre ein riesiges internationalen Arbeitsfeld gab. Vielleicht
war es Zufall, dass ich 1982 in Washington war, als ich eines Abends in der Merv
Griffin Show ein Interview von Merv Griffin und Gore Vidal mit einem Mann
hörte, sagt Peterson. Es war der Autor Benjamin Creme, der brillante
wissenschaftliche und technologische Fortschritte beschrieb, die bald freigegeben
würden, so beispielsweise die kalte Fusion. Er redete auch über
tiefgründige ökonomische und politische Veränderungen und erzählte,
dass eine Gruppe von sehr weisen, vollkommenen Menschen, diese Veränderungen
überwachen und der Menschheit in dieser kritischen Zeit hinter den Kulissen
helfen. Nicht sehr lange danach wurde ich von einem Repräsentanten
dieser Gruppe in höchst ungewöhnlicher Weise kontaktiert und mir die
Möglichkeit gegeben, ihr Oberhaupt, Maitreya, dem Weltlehrer, zu begegnen.
Dieses einstündige Treffen änderte mein Leben für immer",
sagt Peterson, und es bewegte mich so tief, dass ich viele Jahre zögerte,
über dieses und viele nachfolgende Treffen mit Mitgliedern dieser bemerkenswerten
Gruppe zu reden. Als ich jedoch allmählich begann, darüber
bei privaten Treffen und Dinner Parties in Washington und andernorts zu reden,
fand ich heraus, dass meine Erfahrungen nicht so ungewöhnlich waren. Ich
konnte über Maitreya und die Meister der Weisheit und ihre Ideen mit persönlichen
Freunden des Papstes, Geschäftsleuten und Beratern aus der engen Umgebung
des US-Präsidenten, ausländischen Regierungschefs und einer Vielzahl
einflussreicher Menschen in den USA und in Übersee diskutieren. Viele von
Ihnen hatten besondere Erfahrungen, ähnlich den meinen. Mein
Verständnis ist, dass Maitreya und seine Gruppe nicht nur einflussreiche
Leute vorbereitet haben, sondern auch eine große Anzahl von Journalisten,
und dass Maitreya sehr bald beginnen wird, in einer Reihe von großen Fernsehinterviews
aufzutreten und seine bemerkenswerte Einsicht über die Möglichkeiten,
wie die Welt aus der gegenwärtigen Sackgasse herauskommen kann, mitzuteilen.
Als einer, der das Privileg hatte, einige der Vorbereitungen für diese
Sendungen bewusst wahrzunehmen, habe ich das Gefühl, dass die Zeit reif ist,
von meinen Erfahrungen außerhalb von Regierungskreisen zu berichten und
das Wissen mitzuteilen, das ich erworben habe. Wenn das, was ich zu sagen
habe, helfen kann, die weit verbreitete Zukunftsangst zu zerstreuen, dann hat
sich das Hervortreten gelohnt. Ich kann Ihnen versichern: Die
Zukunft wird erfreulich sein. Wayne
Peterson ist Autor des Buches "Hinter den Kulissen wird die Welt verändert,
Begegnungen eines US-Diplomaten mit Maitreya und den Meistern der Weisheit",
das im
Neue Aspekte Verlag erschienen ist. Auszüge aus einem im Rahmen
der US-Radiosendung "Critical Times" mit ihm geführten Interview
können unter Wayne Peterson Interview
gelesen werden. |