Die Zukunft wird erfreulich sein


Wayne S. Peterson
, ehemaliger US-Diplomat, der in seiner 32-jährigen Tätigkeit in Asien, Afrika und Latein Amerika und zuletzt als Direktor des renommierten Fulbright Stipendium Programmes arbeitete, spricht nach seiner Pensionierung über seine außergewöhnlichen Erfahrungen mit einflussreichen Personen, wozu u.a. enge Freunde des Papstes, Staats- und Regierungschefs aus aller Welt, sowie enge Berater und wichtige Geschäftsleute aus der Umgebung des US-Präsidenten gehörten. Mittelpunkt seiner Erfahrungen sind die Erlebnisse mit Maitreya und den Meistern der Weisheit (wie Peterson sie nennt). Viele Menschen in einflussreichen Positionen wissen von der Anwesenheit Maitreyas und seiner Gruppe, sagt Peterson, die meisten wurden aber gebeten, bis zu seinem öffentlichen Auftreten, nicht über ihre Erfahrungen zu sprechen.

“Wenn das, was ich zu sagen habe, helfen kann, die weit ver- breitete Zukunftsangst zu zerstreuen“, so Peterson, “dann hat sich das Hervortreten gelohnt. Ich kann Ihnen versichern: Die Zukunft wird erfreulich sein.“




Wayne Peterson begann seine Karriere durch eine Tätigkeit für das Friedenscorps in Brasilien (1964-66).
1965 gründete er die erste privat finanzierte Wohltätigkeitsorganisation in Brasilien, passenderweise S.O.S. genannt. Das Projekt umging scharfsinnig die einheimische Korruption und half, die Notwendigkeit des Bettelns in den brasilianischen Städten von 100.000 bis zwei Millionen Einwohnern zu beseitigen.
Das Programm war so erfolgreich, dass es sich binnen zwei Jahren über das ganze Land verbreitete und sogar heute noch in über 100 brasilianischen Städten läuft.

Petersons Friedenscorps-Projekt erweckte die Aufmerksamkeit des amerikanischen Botschafters, denn es war das erste Mal, dass die brasilianische Presse zugab, dass das Friedenscorps im Land war und es folgte ein Artikel über Petersons Projekt.

Wenig später wurde Peterson der Vorschlag gemacht, eine Karriere als Diplomat anzufangen und zur Botschaft in Rio zurückzukehren.
Dann ging alles ganz schnell, W. Peterson wurde in den Auswärtigen Dienst der USA aufgenommen, noch bevor seine Zeit im Friedenscorps vorbei war.

Kurz nach seiner diplomatischen Ausbildung, lernte Peterson in Brasilien Präsident Nixon kennen, und ”zwei Wochen später“, sagt Peterson, “wurde ich zum Militärdienst in Vietnam eingezogen.

Der Verweis auf meinen Status im diplomatischen Dienst half mir nicht. Daher fragte ich beim Außenministerium nach, das mir aber nicht helfen konnte. Als letztes blieb mir nur die Möglichkeit, um einen Erlass des Präsidenten zu bitten.

Einen solchen Erlass hatte jedoch noch niemand bekommen. Nun, zu dieser Zeit war Melvin Laird (einer der Gründer des Friedenscorps, der von Petersons S.O.S. - Projekt begeistert war) Verteidigungsminister. Meiner Bitte wurde binnen weniger Tage stattgegeben und Präsident Nixon unterschrieb den Erlass.“

In den nächsten 13 Jahren, diente Peterson in verschiedenen diplomatischen Funktionen in Lateinamerika, Südostasien und schließlich Afrika. Bei seiner Rückkehr nach Washington wurde er Direktor des Fulbright Scholarship Programmes, welches über die U.S. Botschaften in aller Welt arbeitet und ihm für die nächsten 17 Jahre ein riesiges internationalen Arbeitsfeld gab.

“Vielleicht war es Zufall, dass ich 1982 in Washington war, als ich eines Abends in der ‘Merv Griffin Show‘ ein Interview von Merv Griffin und Gore Vidal mit einem Mann hörte“, sagt Peterson. “Es war der Autor Benjamin Creme, der brillante wissenschaftliche und technologische Fortschritte beschrieb, die bald freigegeben würden, so beispielsweise die kalte Fusion.
Er redete auch über tiefgründige ökonomische und politische Veränderungen und erzählte, dass eine Gruppe von sehr weisen, vollkommenen Menschen, diese Veränderungen überwachen und der Menschheit in dieser kritischen Zeit hinter den Kulissen helfen.

Nicht sehr lange danach wurde ich von einem Repräsentanten dieser Gruppe in höchst ungewöhnlicher Weise kontaktiert und mir die Möglichkeit gegeben, ihr Oberhaupt, Maitreya, dem Weltlehrer, zu begegnen.
Dieses einstündige Treffen änderte mein Leben für immer", sagt Peterson, “und es bewegte mich so tief, dass ich viele Jahre zögerte, über dieses und viele nachfolgende Treffen mit Mitgliedern dieser bemerkenswerten Gruppe zu reden.

Als ich jedoch allmählich begann, darüber bei privaten Treffen und Dinner Parties in Washington und andernorts zu reden, fand ich heraus, dass meine Erfahrungen nicht so ungewöhnlich waren. Ich konnte über Maitreya und die Meister der Weisheit und ihre Ideen mit persönlichen Freunden des Papstes, Geschäftsleuten und Beratern aus der engen Umgebung des US-Präsidenten, ausländischen Regierungschefs und einer Vielzahl einflussreicher Menschen in den USA und in Übersee diskutieren. Viele von Ihnen hatten besondere Erfahrungen, ähnlich den meinen.

Mein Verständnis ist, dass Maitreya und seine Gruppe nicht nur einflussreiche Leute vorbereitet haben, sondern auch eine große Anzahl von Journalisten, und dass Maitreya sehr bald beginnen wird, in einer Reihe von großen Fernsehinterviews aufzutreten und seine bemerkenswerte Einsicht über die Möglichkeiten, wie die Welt aus der gegenwärtigen Sackgasse herauskommen kann, mitzuteilen.

Als einer, der das Privileg hatte, einige der Vorbereitungen für diese Sendungen bewusst wahrzunehmen, habe ich das Gefühl, dass die Zeit reif ist, von meinen Erfahrungen außerhalb von Regierungskreisen zu berichten und das Wissen mitzuteilen, das ich erworben habe.

Wenn das, was ich zu sagen habe, helfen kann, die weit verbreitete Zukunftsangst zu zerstreuen, dann hat sich das Hervortreten gelohnt.


Ich kann Ihnen versichern: Die Zukunft wird erfreulich sein.“

 

Wayne Peterson ist Autor des Buches "Hinter den Kulissen wird die Welt verändert, Begegnungen eines US-Diplomaten mit Maitreya und den Meistern der Weisheit", das im Neue Aspekte Verlag erschienen ist.
Auszüge aus einem im Rahmen der US-Radiosendung "Critical Times" mit ihm geführten Interview können unter Wayne Peterson Interview gelesen werden.



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